Die landschaftlichen Schönheiten
der mathildischen Länder
Von links:
Der Berg Cusna im Gigante-Park, Reggio Emilia; Goldadler im Cento Laghi-Park,
auf dem parmesanen Apenninenkamm
Zu den erheblichen
Ressourcen des mathildischen Gebietes im Punkt Kunst und Geschichte
gesellt sich ein landschaftlich-naturwissenschaftlicher Schatz
von außerordentlicher Bedeutung, den eine vernünftige
Wohn- und Industrieansiedlung bis heute bewahrt hat. Auch in
diesem Sinn gewinnt man den Eindruck, daß sich hier Mensch
und Natur seit der mathildischen Epoche immer in gutem Gleichgewicht
erhalten haben. Kurz gesagt: was heute den natürlichen
Rahmen zu Burgen und Altdörfern bildet, das muß damals
ohne große Abweichungen ein alltägliches Bühnenbild
für Ritter, Soldaten, Würdenträger, Kaiser und
Päpste gewesen sein.
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